Jürgen Heinz - Metall

Das Schaffen des Metallbildhauers bestand anfänglich aus Gebrauchskunst und Studien wie die 2001 entstandene „Würfelstudie“. Es folgten größere Formen und gegenständliche Schöpfungen, schließlich Abstraktion und Statische Plastik. Als wichtige Arbeiten gelten die Architekturkunst Serie „Neunteilig“, die als Kunst im öffentlichen Raum für die Stadt Lorsch entstandene Installation „Kommunikation“ sowie die Installationen „Innehalten“.

2007 begann Jürgen Heinz mit dem Thema Bewegung und Skulptur zu experimentieren. Bekannt vor allem seine Fische, die durch Aufteilung in Segmente sich so im Wind bewegen, als würden sie im Wasser  schwimmen. Seit 2013 gilt das von Jürgen Heinz entwickelte Genre „Moving Sculpture“, die  „Bewegte Stahlplastik“ als Durchbruch in eine neue Dimension abstrakter Kunst. Leichtigkeit und Schwere, Stillstand und Bewegung. Heinz überschreitet den unüberwindbar scheinenden Kontrast zwischen archaischem Stahl und sanfter Beweglichkeit.
 
Die „Moving Sculptures“ des Metallbildhauers Jürgen Heinz berühren, haben oft das Thema Mensch und Kommunikation zum Inhalt. Bis zu 2 Meter große Stahlplastiken schwingen mit poetischer Anmut, lautlos, fast schwerelos. Die Werke dringen in das Innere des Betrachters, wecken Gefühle und Erinnerungen. Die neuesten Objekte verbergen ihre Beweglichkeit in einer geschlossenen Form, die zunächst als Statische Plastik wahrgenommen wird. Bewegung aus dem Inneren der Metallskulptur wird zum Herzschlag, zum Antrieb des Objektes




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